Skip to main content

✓ UNABHÄNGIG   ✓ NEUTRAL  ✓ FAKTENBASIERT

Kaffeemaschinen für Zuhause im Vergleich

Kaffeemaschinen mit Mahlwerk im Test

Kaffeemaschinen für Zuhause können ein Mahlwerk haben, ein Kaffeevollautomat oder eine Filterkaffeemaschine sein und auch mit Kaffepads betrieben werden. Wir haben uns die Modelle näher angesehen.

Kaffeemaschinen mit Mahlwerk Tests

Bei den Kaffeemaschinen mit Mahlwerk Tests beurteilen die Tester die Beliebtheit nach den Verkaufszahlen, stellen Schnäppchen vor und bewerten die Qualität nach objektiven Kriterien. Es geht bei diesen Maschinen darum, dass auf jeden Fall Kaffee aus frisch gemahlenen Kaffeebohnen gebrüht wird. Die Qualität des Mahlwerks ist also ausschlaggebend.

Einen großen Unterschied gibt es zwischen Mahlwerken aus Keramik oder Stahl. Das Metall ist langlebiger, aber unter Umständen zu schmecken. Des Weiteren haben sich drei Arten von Mahlwerken etabliert (Schlag-, Scheiben- und Kegelmahlwerk). Beides – das Material und die Art des Mahlwerks – beeinflusst das Aroma. Darüber hinaus sollte beim Mahlen nicht zu viel Wärme entstehen.

Kegelmahlwerke liefern das beste Ergebnis und sind auch am langlebigsten, sind aber etwas teurer. Bekannte Hersteller dieser Variante der Kaffeemaschinen sind Beem, AEG, Kenwood, Bomann, Philipps, Melitta, Bosch, Tchibo, Severin, Korona, Siemens und Krups. Bei den Kaffeemaschinen für Zuhause werden die günstigen Modelle von Tchibo gern gewählt, während Krups, Melitta und Severin sehr hochwertige Modelle anbieten.

Der Kaffeevollautomat

Bei den Kaffeemaschinen für Zuhause dominiert der Vollautomat, der ebenfalls fast immer die Kaffeebohnen frisch mahlen kann. Alternativ lässt sich Kaffeepulver verwenden, für das der Automat dann ein separates Fach mitbringen muss. Höherwertige Automaten ermöglichen eine Verstellung des Mahlgrads. Ein feinerer Mahlgrad sorgt für einen etwas stärkeren Kaffee. Vom Mahlwerk gelangt das Kaffeepulver für die Pressung in die Brühgruppe, wo es auch das heiße Wasser – idealerweise mit 93 – 95 °C – umspült. Die Stärke lässt sich nochmals individuell einstellen.

Wichtig ist beim Vollautomaten die Größe des Wassertanks. Wenn sehr viele Personen Kaffee trinken, empfiehlt sich sogar ein Modell, das an den Wasseranschluss direkt angeschlossen wird. Die Herstellung des gewünschten Milchschaums kann direkt im Gerät erfolgen, alternativ schäumt ein Zulaufschlauch eine externe Milchquelle auf. Kombigeräte eignen sich auch für Teetrinker, der Automat verfügt dann über einen separaten Heißwasserauslass. Ein wichtiges Feature ist die Höhenverstellbarkeit des Kaffeeauslaufs und/oder des Tassenhalters, damit verschiedene Tassengrößen bedient werden können. Gute Vollautomaten bieten De’Longhi, Bosch, Melitta, Krups und Siemens an.

Die Filterkaffeemaschine

Klassische Filterkaffeemaschinen kommen in sehr vielen Haushalten zum Einsatz, weil sie äußerst preisgünstig in der Anschaffung und einfach in der Bedienung sind. Es gibt sie in sehr einfachen Basisausführungen und auch als hochwertige Modelle. Diese bringen zusätzliche Funktionen wie einen Timer oder Entkalkungsprogramme mit.

Wichtig bei den Filtermaschinen ist ihr Volumen. Dieses beeinflusst auch die Anschaffung der richtigen Kaffeefilter.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Kaffeepulver kommt in den Filter, darüber tröpfelt die Maschine das heiße Wasser. Der fertige Kaffee läuft in den Glasbehälter, der auf einer Heizplatte steht.

Höherwertige Filtermaschinen bieten mehr Qualität unter anderem durch die richtige Heißwassertemperatur und die richtige Wassermenge und Geschwindigkeit beim Durchtropfen.

Das heiße Wasser extrahiert nämlich aus dem Kaffeepulver unter anderem Bitterstoffe, die mehr oder weniger gut zu schmecken sind. Beeinflusst wird der Geschmack auch von der Art des verwendeten Filters.

Umweltfreundlich sind die braunen Papierfilter aus Recyclingpapier, doch manche Genießer schwören auf gebleichte (weiße) Filter. Einige der Filterkaffeemaschinen – darunter die kleinsten und günstigsten Modelle – bringen einen Permanentfilter mit.

Das ist ein kleines Kunststoffsieb, das nach jedem Kochvorgang vom Kaffeesatz befreit und ausgespült werden muss. Der Geschmack kann aber denjenigen von Maschinen mit Papierfilter deutlich übertreffen. Gute Filtermaschinen gibt es unter anderem von Braun, De’Longhi, WMF, Bosch, Saeco, Unold, Melitta, Severin, Krups und Siemens.

Kaffeemaschinen für Zuhause mit Kaffepads

Kaffeepadmaschinen durchstoßen Pads mit Kaffeepulver und drücken heißes Wasser hindurch. Der Kaffee schmeckt sehr gut, die Zubereitung geht sehr schnell, außerdem gibt es bis auf die Pads keinen Abfall.

Das ist die bequemste Variante des Kaffeekochens, allerdings bestehen bei Pads aus Kunststoff oder Aluminium umwelttechnische Bedenken. Neuerdings bestehen schon sehr viele Pads aus kompostierbarem Zellstoff, sie sind wirklich zu empfehlen.

Ein Vorteil für Genießer ergibt sich durch die vielen Geschmacksrichtungen der Pads. Bekannte Hersteller dieser Kaffeepadmaschinen sind Senseo, Philipps und Bosch.

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Anzahl der Bewertungen: 1 Durchschnittliche Bewertung: 5


Ähnliche Beiträge


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Do NOT follow this link or you will be banned from the site!
error: